Dossier Internationale Perspektiven zur Kultur- und Kreativwirtschaft

OECD Documents Culture & Creative Industries 2016

OECD Documents Culture & Creative Industries 2016

Im Jahr 2016 standen u.a. Themen wie Export und Internationalisierung im Vordergrund der Arbeit der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung. Das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes veranstaltete im vergangenen September eine internationale wissenschaftliche Fachkonferenz im Bundeswirtschaftsministerium mit Gästen aus verschiedenen Ländern. Im Nachgang zu der Fachkonferenz wurde nun das „Dossier Internationale Perspektiven zur Kultur- und Kreativwirtschaft“ veröffentlicht, das einen Einblick in die internationale Fachdiskussion zur Kultur- und Kreativwirtschaft gibt. Quelle: BMWi

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„Nichttechnische Innovationen“ neue BMWI-Studie – Hingehen wer am 8. Dezember 2016 in Berlin!

Keyvisual zur Veranstaltung Nichttechnische Innovationen; Quelle: BMWiVorstellung einer neue Studie zu „Nichttechnische Innovationen“ – Welche Impulse setzt der Markt? Welche Rolle hat der Staat? Studienpräsentation & Diskussion am Donnerstag, den 8.12.2016, 12.00 Uhr (Einlass: 11.30 Uhr) – 15.00 Uhr in Berlin

Erfolgreiche Innovationen sind immer mehr nichttechnischer Natur. Dazu veröffentlicht das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) am 8. Dezember 2016 die Ergebnisse einer umfassenden Studie. Insbesondere für Branchen wie die Kultur- und Kreativwirtschaft und die Digitale Wirtschaft, deren Innovationen oft außerhalb klassischer FuE-Labore entstehen, verspricht sie interessante Ergebnisse. Programm

Wo? Rainmaking Loft Berlin, Charlottenstraße 2, 10969 Berlin
Anmeldung und Nachfragen sind unter innovation@bmwi-registrierung.de möglich.

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Monitoringbericht 2016: Ausgewählte wirtschaftliche Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland

Der aktuelle Monitoringbericht 2016 setzt das Monitoring der vergangenen Jahre fort. Er untersucht die Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft für die Gesamtwirtschaft und stellt die Entwicklung wirtschaftlicher Kennzahlen für den Zeitraum 2010 bis 2015 dar. Grundlage für diese Analysen sind Daten aus öffentlich zugänglichen Quellen sowie aus einer repräsentativen Erhebung in der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland. Link zum Bundeswirtschaftsministerium.

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2016 BerlinCCI Dokumentation Kultur- und Kreativwirtschaft

Dokumentation der internationalen wissenschaftlichen Konferenz zur
Kultur- und Kreativwirtschaft 2016 am 23. September 2016 in Berlin.
Mit Beiträgen von Elisabeth Cologer (Bureau of Economic Analysis, BEA, USA), Bonnie Nichols (National Endowment for the Arts, NEA, USA), Gadi Oron (CISAC, Paris), Sacha Wunsch-Vincent (WIPO, Genf) und Christian Handke (Erasmus Universität Rotterdam). Link zur deutschen Version, zur englischen Version

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Für ganz kurz Entschlossene: „Kreativwirtschaft International“ 10 Seiten Papier erstellen, bewerben bis 8.11.2016

Gerne weisen wir auf eine aktuelle Ausschreibung Forschungsprojekt „Kreativwirtschaft International“ des IFA – Institut für Auslandsbeziehungen hin. Der Bewerbungsschluss ist Dienstag, der 8.11.2016.

Ziel des Projekts ist es, die Formen und Strategien verschiedener Länder zur Kreativwirtschaft zu vergleichen und Empfehlungen für die deutsche Außenkulturpolitik zu entwickeln. Die Ergebnisse des Projekts sollen in einem kurzen Papier (ca. 10 Seiten) zusammengefasst sind.

Daten zum Projekt: Beginn: baldmöglichst, Arbeitsort: flexibel, Bewerbungsschluss: 8. November 2016 Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (in einem Dateianhang mit max. 3 MB) bis spätestens 8. November 2016 per E-Mail an research(at)ifa.de.

Weitere Informationen zur Ausschreibung und Bewerbung (PDF)

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2016 Berlin: Ergebnis der Fachkonferenz Kultur- und Kreativwirtschaft

Rund 100 Wissenschaftler, Regierungsvertreter und Künstlerorganisationen trafen sich in Berlin auf der internationalen wissenschaftlichen Fachkonferenz zur Kultur- und Kreativwirtschaft.

Welche Konzepte zur Kultur- und Kreativwirtschaft gibt es aktuell auf internationaler Ebene und welche Erkenntnisse kann die Fachgemeinschaft in Deutschland daraus gewinnen? Welche Ansätze bieten sich, um die eigenständige Innovationsrolle des Wirtschaftszweiges zu verdeutlichen? Und: Ist es möglich, im Rahmen kreativer Produktionsprozesse innovativ zu sein oder bleibt dies allein Technologieunternehmen überlassen?  

Diese Fragen standen bei einer internationalen Fachkonferenz im Mittelpunkt, zu der Michael Söndermann gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes  und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bzw. der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung am 23. September geladen hatte. Im Rahmen der Veranstaltung tauschten sich Regierungsorganisationen aus den USA, Künstlerorganisationen aus Paris und Wissenschaftler aus den Niederlanden und Deutschland rund um den Status Quo und die Chancen der Kultur- und Kreativwirtschaft bzw. „Creative Industries“ im 21. Jahrhundert aus. Die Konferenz fand im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin statt. Rund 100 Teilnehmer*innen waren der Einladung gefolgt.

Brigitte_ZypriesBrigitte ZYPRIES (Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie)

Brigitte ZYPRIES, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, wies in ihrer Eröffnungsrede insbesondere auf das wissenschaftliche Fundament hin, das die Politik braucht. Sie warb für mehr faktenbasierte Politikberatung, die insbesondere für die Kultur- und Kreativwirtschaft eine große Bedeutung hat. Dazu gehört auch die Kenntnis dessen, was im Ausland geschieht. Zugleich verwies sie darauf, dass die Branche nicht nur selber kreativ ist, sondern darüber hinaus auch Treiber für andere Unternehmen und Branchen ist. Dazu führte sie unterschiedliche Beispiele an, wie „more than shelters“ oder die „London Design Biennale 2016“.

winands_passbild-jpgjsessionid1f52581ffbc6f085c2a9201fdce544d4-2_cid324Dr. Günter WINANDS (Ministerialdirektor und Stellvertreter der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien)

Dr. Günter WINANDS, Ministerialdirektor und Stellvertreter der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) wies bei seiner Begrüßung auf die rasante Entwicklung durch digitale und globale Entwicklungen hin. Wie können hier Freiräume geschaffen und erhalten werden, wenn die Branchen voller Regeln sind. Es macht jedoch keinen Sinn, diese Regel nicht zu beachten, deshalb wird von den Künstlern und Kreativen mehr abverlangt als nur kreativ zu sein. Hier bietet das BKM viele Projekte zur Unterstützung an, die mehr und mehr international ausgerichtet sind, wie zum Beispiel „Touring Artists“ oder die Messe-Exportförderung für den professionellen Tanz.

Kultur- und Kreativwirtschaft als Wachstumsmotor

imag2278Bonnie NICHOLS (NEA, National Endowment for the Arts), Elizabeth COLOGER (Amt für ökonomische Analysen (BEA) des US-Handelsministeriums), Michael SOENDERMANN (Leiter für wissenschaftliche Analysen im Kompetenzzentrum für Kultur- und              ©Malte Behrmann                                                 Kreativwirtschaft des Bundes)

USA: Die internationale Sicht auf die Kultur und Kreativwirtschaft wurde in zwei Vorträgen von Expertinnen aus den Vereinigten Staaten vorgestellt. Elizabeth COLOGER vom Amt für ökonomische Analysen (BEA) des US-Handelsministeriums, und Bonnie NICHOLS von der National Endowment for the Arts (NEA), präsentierten den neuen Ansatz zur ökonomischen Bedeutung des Kunst- und Kultursektors in den USA. Damit liegt erstmals eine offizielle Position der amerikanischen Bundesregierung zur Kulturwirtschaft vor. Demnach betrachtet die amerikanische Bundesregierung den Kunst- und Kultursektor nicht mehr als unproduktive, wertschöpfungsfreie Branche, sondern im Gegenteil: der Kunst- und Kultursektor wird nun als eine langfristige Investition in die Gesellschaft gesehen. Die amerikanische Studie wurde hier erstmals außerhalb Nordamerikas vorgestellt.

Quellen: U.S. Bureau of Economic Anaylsis (2016). Arts and Culture Grow at Faster Pace as BEA Takes its First Inflation-Adjusted Look. http://www.bea.gov/newsreleases/general/acpsa/acpsa0216.pdf. National Endowment fort he Arts (2016). Arts Data Profile #9. The U.S. Arts and Cultural Production Satellite Account: 1998-2013. https://www.arts.gov/artistic-fields/research-analysis/arts-data-profiles/arts-data-profile-9/acpsa-issue-briefs

gadi-oronGadi ORON, Generalsekretär des internationalen Dachverbands der Verwertungsgesellschaften für Autoren und Musikurheber CISAC
©GEMA

 

CISAC: Selbstverständlich fanden auf der Fachkonferenz in Berlin auch die Stimmen der Urheber Gehör. Gadi ORON, Generalsekretär des internationalen Dachverbands der Verwertungsgesellschaften für Autoren und Musikurheber (CISAC, International Confederation of Societies of Authors and Composers) stellte die Studie „Kulturzeit – Die erste Weltkarte für die Kultur- und Kreativwirtschaft“ vor. In der von CISAC und der Beratungsgesellschaft EY erarbeiteten Analyse wurden erstmals globale Daten zur Wirtschaftskraft aus allen Sektoren der Kultur- und Kreativbranche umfassend aufgeschlüsselt.

Quelle: CISAC (2015). Cultural Times. The First Global Map of Cultural and Creative Industries. http://www.worldcreative.org/

Kultur- und Kreativwirtschaft als Innovationsfaktor

sacha-wunsch-vincentDr. Sacha WUNSCH-VINCENT, Senior Economic Officer im WIPO und Mitherausgeber des WIPO Global Innovation Index
©WIPO

WIPO: Zu den wichtigsten internationalen Organisationen in Sachen Copyright-Industries und Kreativwirtschaft zählt die Weltorganisation für geistiges Eigentum, kurz WIPO. Sacha WUNSCH-VINCENT, Senior Economic Officer in der WIPO, stellte per Videoübertragung Genf-Berlin, den brandneuen „Global Innovation Index 2016“ und speziell den „Creative Output Subindex“ vor. Kein leichter Stoff für das Auditorium! Die WIPO zählt zu den ersten internationalen Organisationen, die die Kreativität in ihren Innovationsindex einbeziehen: ein bislang keineswegs selbstverständliches Verfahren, wenn man bedenkt wie verbreitet der Gedanke der Technologie als Kern jeder Innovation immer noch ist.

Quelle: Cornell University, INSEAD and WIPO (2016). The Global Innovation Index 2016. http://www.wipo.int/econ_stat/en/economics/gii/

christian-handkeAss. Prof. Dr. Christian HANDKE, Erasmus Universität Rotterdam

Christian HANDKE von der Erasmus Universität Rotterdam, beschäftigt sich seit langem mit der Innovationsdebatte auch in Deutschland. So hat er für das wohl wichtigste nationale Gremium hierzulande, der „Expertenkommission Forschung und Innovation“, kurz EFI, im Jahresgutachten 2015 die Kreativität im Innovationsprozess untersucht. Auf eine kurze Formel gebracht, liegt nach Handke Innovation dann vor, wenn ein Produkt/eine Dienstleistung neuartig und werthaltig ist. Neuartig ist in der Kultur- und Kreativwirtschaft vieles, z. B. die zahlreichen neuen Filme, Bücher, Musikstücke, Spiele etc., die jährlich auf den Markt kommen. Kultur- und Kreativwirtschaft wäre danach eine Innovationsbranche par excellence. Aber was ist mit dem Begriff werthaltig gemeint. Traditionelle Ökonomen bezeichnen ein Produkt als werthaltig, wenn es kommerziell verwertbar ist. Herr Handke hingegen versteht unter dem Begriff ‚werthaltig‘ weitaus mehr als kommerzielle Verwertbarkeit. Bedacht werden sollte hier vor allem auch die soziale, die kulturelle, die intrinsische oder sogar auch die emotionale Werthaltigkeit. Besonders hervorzuheben ist seine wirtschaftspolitisch und nicht juristisch ausgerichtete Forschung. Davon brauchen wir in Zukunft mehr!

Quellen: EFI/Expertenkommission Forschung und Innovation (2015). Jahresgutachten zu Forschung, Innovation und technologischer Leistungsfähigkeit Deutschlands 2015. http://www.e-fi.de/fileadmin/Gutachten_2015/EFI_Gutachten_2015.pdf. Handke, C.; Girard, Y.; Mattes, A. (2015). Fördert das Urheberrecht Innovation? Eine empirische Untersuchung, Studien zum deutschen Innovationssystem, Berlin: EFI. http://www.e-fi.de/fileadmin/Innovationsstudien_2015/StuDIS_16_2015.pdf

Zu allen vier Hauptthemen kamen aus dem Kreis der Podiumsgäste und auch aus dem Auditorium der Konferenz eine ganze Reihe von Impulsen und Anregungen: Die Notwendigkeit einer faktenbasierten Kultur- und Kreativwirtschaft wurde im Grundsatz von allen Konferenzteilnehmern unterstützt. Im Detail jedoch gingen die Wertungen durchaus auseinander: Während die einen den großen „Detailreichtum“ der amerikanischen Studie hervorhoben, wurde von anderen wiederum die Zahlenarbeit relativiert und mehr „sinnliche Empirie“ eingefordert. Quantitative Daten ja, aber qualitative Forschung als „Tiefenbohrung“ muss hinzukommen, sonst kommt man nicht weiter. Und wenn seit langem bereits die wirtschaftliche Dimension der Kultur und der Kreativwirtschaft im Mittelpunkt des Interesses steht, so muss jetzt auch die soziale und kulturelle Dimension des Sektors hinzukommen. Es könnte sein, dass gerade der amerikanische Ansatz hier weiterhilft, da dieser sehr stark auf die künstlerische und kulturelle Aktivität abhebt.

Die Podiumsgäste waren: Dr. Olaf ARNDT (Prognos, Bremen), Prof. Dr. Malte BEHRMANN (bbw hochschule Berlin), Dr. Florian BERGER (Technopolis Group, Frankfurt am Main), Prof. Dr. Susanne BINAS-PREISENDÖRFER (Universität Oldenburg), Dr. Cornelia DÜMCKE (Culture Concepts, Berlin), Matthias HORNSCHUH (Komponist), Prof. Dr. Michael HUTTER (Prof. emeritus Wissenschaftszentrum für Sozialforschung Berlin), Dr. Simone KIMPELER (ISI Fraunhofer, Karlsruhe), Prof. Dr. Elmar KONRAD (Hochschule Mainz), Dr. Anselm MATTES (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung/ECON), Prof. Reinhard STRÖMER (Hochschule Bremen), Prof. Dr. Andreas Joh. WIESAND (Compendium of Cultural Policies and Trends in Europe)

Prof. Dr. Gesa BIRNKRAUT (Hochschule Osnabrück) führte als Moderatorin sicher und kenntnisreich durch den Konferenztag.

Michael Söndermann, Initiator der Konferenz und Leiter für wissenschaftliche Analysen im Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes, verkündete ein wichtiges Ergebnis für die weitere Kooperation mit den amerikanischen Expertinnen: Es wurde vereinbart, zukünftig jährlich zu Jahresbeginn über die amerikanische Entwicklung der Kulturwirtschaft und des Kultursektors zu berichten. Der nächste Bericht wird voraussichtlich im Februar 2017 vorliegen.

Weitere Informationsquellen unter:
www.kultur-kreativ-wirtschaft.de
kreativ-bund.de

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2016 Berlin internationale Fachkonferenz zur Kultur- und Kreativwirtschaft

Das Berlin Research Symposium on Culture and Creative Industries ist eine Internationale Fachkonferenz, die von Michael Soendermann und dem  Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bzw. Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung organisiert wird.

Ziel der Konferenz ist es, den Austausch zwischen deutscher und internationaler wissenschaftlicher Fachgemeinschaft, die sich mit Kultur- und Kreativwirtschaft bzw. Creative Industries beschäftigt, zu verstärken.

Die Konferenz wird sich mit zwei Themenkomplexen beschäftigen:

  • Welche neueren Konzeptionen zur Kultur- und Kreativwirtschaft gibt es im internationalen Raum, die wir für ein erweitertes deutsches Verständnis diskutieren sollten?
  • Wie ist die eigenständige Innovationsrolle für die Kultur- und Kreativwirtschaft unter Berücksichtigung der Tatsache zu bewerten, dass der Kern dieser Branche ein künstlerischer/kreativer Inhalt ist und kein technologischer?

Es werden unter anderem Referent*innen folgender Institutionen sprechen: Bureau of Economic Analysis (BEA), International Confederation of Societies of Authors and Composers (CISAC), World Intellectual Property Organization (WIPO), Erasmus University Rotterdam.

Programm und Info zum download in deutsch und in English

Für mehr Informationen zu der Veranstaltung wenden Sie sich bitte an anmeldung@kreativ-bund.de, Stichwort: Fachkonferenz

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JACKPOT 2016 24h | Kultur- und Kreativwirtschaft | Bundesweit

Am 23. September 2016 findet bereits zum zweiten Mal der JACKPOT 24h| Kultur- und Kreativwirtschaft | Bundesweit statt.

Kultur- und Kreativschaffende haben wieder 24 Stunden lang die Möglichkeit, ihre Produkte, Ideen und ihr kreatives Potenzial der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Registrierung der eigenen Veranstaltung kann in wenigen Schritten auf der Veranstaltungs-Webseite vorgenommen werden. Die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, betont den hohen Stellenwert der Veranstaltung für die Branche: „Mit JACKPOT wird das unerschöpfliche Potenzial der Kultur- und Kreativwirtschaft auf nachhaltige Weise sichtbar und erlebbar gemacht. Es sind die Künstler und Kreativen, die mit Mut zum Experimentieren und mit Unternehmergeist unsere Gesellschaft voranbringen und zu wirtschaftlichem Wohlstand erheblich beitragen. Deshalb müssen wir dafür sorgen, dass ihre Ideen auch erfolgreich umgesetzt werden. Daher ist es eine kluge Investition in die entscheidenden Ressourcen der Zukunft, wenn wir die kreativen Köpfe in ihren vielfältigen und außergewöhnlichen Berufen unterstützen und fördern. So können wir uns im Zeitalter des globalen Wettbewerbs erfolgreich behaupten.“
Weitere Informationen und Quelle

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Einweihungsfeier am 7. Juni ’16: Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

Das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes präsentiert sich 2016 in seinen neuen Räumlichkeiten in der Jägerstraße 65 in Berlin Mitte und durch aktuelle Themen in einem neuen Licht. Das feiern wir am 07. Juni 2016. Wir verbinden die 20er Jahre mit 2016 und reisen mit unseren Gästen bei einer kreativwirtschaftlichen Stadtrundfahrt durch Berlin, geben bei Kaffee und Kuchen Einblicke in die Büros und die Arbeit des Kompetenzzentrums und swingen am Abend zu Livemusik und Chansons durch den Ballsaal.

Neben dem Hauptprogramm, wie der offiziellen Ernennung der Fellows, wird es auch unterschiedliche Projektstationen geben, an denen Kreativakteure ihre besonderen Potenziale ihrer Arbeit erlebbar machen. Wir kramen schonmal die Tanzschuhe raus und freuen uns, mit allen Gästen die Neuausrichtung des Kompetenzzentrums zu feiern.

Wenn Sie Interesse haben, an der Veranstaltung teilzunehmen, melden Sie sich gerne unter anmeldung@kreativ-bund.de an. Unsere Türen sind ab 16:30 Uhr geöffnet und wir freuen uns über Ihren Besuch!

Ab 16:30 Uhr – Offene Türen bei Kaffee & Kuchen
Ab 18:00 Uhr – Offizielles Abendprogramm
Danach Feiern und Tanzen bis zum Schluss

Veranstaltungsort Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes Jägerstr. 65, Berlin, 10117 Deutschland + Google Karte
Telefon: 030 – 20 888 91 0
www.kreativ-bund.de
www.kultur-kreativ-wirtschaft.de

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Creative Industries information event on 14th June 2016 in Cologne (Germany)

Creative Industries is one of the most important future topics and Taiwan will be at the heart of it. The GTO provides information and access for your business to take part in this process.
With Taipei as the World Design Capital 2016, Taiwan will play a major role in the expansion of Creative Industry in Asia and so continues its lasting development of a financially strong, creative and innovative country.
„Designed and Engineered in Germany, Made in Taiwan“ is only one example how corporation between German and Taiwanese business can benefit both sides.
May it be events, seminars or business partner research, we assist you in your approach. For more information about Creative Industries and our related events please contact Mr. Robert Herzner, Tel: +886-2-8758-5804.

14.06.2016 Seminar Creative Industries Taiwan
Organizer:
Federal Ministry for Economic Affairs and Energy, Cologne Chamber of Commerce and Industry, DEInternational
Place: Cologne
Topic: Business Opportunities in Taiwan and Taipei as World Design Capital 2016
Speakers:
Ms. Sabine Dietmeier (GIC)
Prof. Dr. jur. Georg Gesk (Universität Osnabrück)
Ms. Gudrun Grosse (Cologne CCI)
Mr. Robert Herzner (GTO)
Mr. Robert Ho (MoEA, Republic of China, Taiwan)
Dr. Ing. Detlev Langman (Langmann Momentum Consulting)
Mr. Marc Nagel (Pilotfish)
Mr. Georg Todtenbier (CRE8Design)
Ms. Kerstin Tilz (Federal Ministry for Economic Affairs and Energy)
Mr. Richard Tsai (Designhansa GmbH)

Detailed agenda and further information: German Version *Update*, English Version

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