JACKPOT 2016 24h | Kultur- und Kreativwirtschaft | Bundesweit

Am 23. September 2016 findet bereits zum zweiten Mal der JACKPOT 24h| Kultur- und Kreativwirtschaft | Bundesweit statt.

Kultur- und Kreativschaffende haben wieder 24 Stunden lang die Möglichkeit, ihre Produkte, Ideen und ihr kreatives Potenzial der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Registrierung der eigenen Veranstaltung kann in wenigen Schritten auf der Veranstaltungs-Webseite vorgenommen werden. Die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, betont den hohen Stellenwert der Veranstaltung für die Branche: „Mit JACKPOT wird das unerschöpfliche Potenzial der Kultur- und Kreativwirtschaft auf nachhaltige Weise sichtbar und erlebbar gemacht. Es sind die Künstler und Kreativen, die mit Mut zum Experimentieren und mit Unternehmergeist unsere Gesellschaft voranbringen und zu wirtschaftlichem Wohlstand erheblich beitragen. Deshalb müssen wir dafür sorgen, dass ihre Ideen auch erfolgreich umgesetzt werden. Daher ist es eine kluge Investition in die entscheidenden Ressourcen der Zukunft, wenn wir die kreativen Köpfe in ihren vielfältigen und außergewöhnlichen Berufen unterstützen und fördern. So können wir uns im Zeitalter des globalen Wettbewerbs erfolgreich behaupten.“

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Einweihungsfeier am 7. Juni ’16: Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

Das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes präsentiert sich 2016 in seinen neuen Räumlichkeiten in der Jägerstraße 65 in Berlin Mitte und durch aktuelle Themen in einem neuen Licht. Das feiern wir am 07. Juni 2016. Wir verbinden die 20er Jahre mit 2016 und reisen mit unseren Gästen bei einer kreativwirtschaftlichen Stadtrundfahrt durch Berlin, geben bei Kaffee und Kuchen Einblicke in die Büros und die Arbeit des Kompetenzzentrums und swingen am Abend zu Livemusik und Chansons durch den Ballsaal.

Neben dem Hauptprogramm, wie der offiziellen Ernennung der Fellows, wird es auch unterschiedliche Projektstationen geben, an denen Kreativakteure ihre besonderen Potenziale ihrer Arbeit erlebbar machen. Wir kramen schonmal die Tanzschuhe raus und freuen uns, mit allen Gästen die Neuausrichtung des Kompetenzzentrums zu feiern.

Wenn Sie Interesse haben, an der Veranstaltung teilzunehmen, melden Sie sich gerne unter anmeldung@kreativ-bund.de an. Unsere Türen sind ab 16:30 Uhr geöffnet und wir freuen uns über Ihren Besuch!

Ab 16:30 Uhr – Offene Türen bei Kaffee & Kuchen
Ab 18:00 Uhr – Offizielles Abendprogramm
Danach Feiern und Tanzen bis zum Schluss

Veranstaltungsort Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes Jägerstr. 65, Berlin, 10117 Deutschland + Google Karte
Telefon: 030 – 20 888 91 0
Webseite: www.kreativ-bund.de

Kompetenzzentrum KKW BundInitiative KKW Bund

 

 

 

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Creative Industries information event on 14th June 2016 in Cologne (Germany)

Creative Industries is one of the most important future topics and Taiwan will be at the heart of it. The GTO provides information and access for your business to take part in this process.
With Taipei as the World Design Capital 2016, Taiwan will play a major role in the expansion of Creative Industry in Asia and so continues its lasting development of a financially strong, creative and innovative country.
„Designed and Engineered in Germany, Made in Taiwan“ is only one example how corporation between German and Taiwanese business can benefit both sides.
May it be events, seminars or business partner research, we assist you in your approach. For more information about Creative Industries and our related events please contact Mr. Robert Herzner, Tel: +886-2-8758-5804.

14.06.2016 Seminar Creative Industries Taiwan
Organizer:
Federal Ministry for Economic Affairs and Energy, Cologne Chamber of Commerce and Industry, DEInternational
Place: Cologne
Topic: Business Opportunities in Taiwan and Taipei as World Design Capital 2016
Speakers:
Ms. Sabine Dietmeier (GIC)
Prof. Dr. jur. Georg Gesk (Universität Osnabrück)
Ms. Gudrun Grosse (Cologne CCI)
Mr. Robert Herzner (GTO)
Mr. Robert Ho (MoEA, Republic of China, Taiwan)
Dr. Ing. Detlev Langman (Langmann Momentum Consulting)
Mr. Marc Nagel (Pilotfish)
Mr. Georg Todtenbier (CRE8Design)
Ms. Kerstin Tilz (Federal Ministry for Economic Affairs and Energy)
Mr. Richard Tsai (Designhansa GmbH)

Detailed agenda and further information: German Version *Update*, English Version

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Warum nach London gehen wenn Berlin das auch kann!

Berlin_master_of_creative_collage_bbIn Berlin wurde gerade ein neuer Master-Studiengang zur Creative Industries eröffnet. Das besondere für deutsche native speaker ist, dass das Studium vollständig in englischer Sprache absolviert werden kann. Wer sich international in Creative Industries ausbilden will, muss jetzt nicht mehr zur City University nach London oder gar zum QUT nach Australien gehen. Erstinformationen zum Berlin Studium „Management of Creative Industries“ mit dem Abschluss Master of Arts gibt es auf der website der Berliner Hochschule, in einer Kurzbroschüre oder im Interview. Andreas Gebhardt, Mitgründer der re:publica, empfiehlt den Berlin-Master Creative Industries – wir auch.

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Alleinstellungsmerkmal der Münchner Kultur- und Kreativwirtschaft

SVB-KKW LHM 2014Rund 15.000 Selbständige und Unternehmen mit insgesamt 68.000 Erwerbstätigen zählen zum Kernbereich der Münchner Kultur- und Kreativwirtschaft. Der Umsatzanteil der Kreativwirtschaft an der Münchner Gesamtwirtschaft liegt bei 3,8% und damit deutlich höher als der Bundesdurchschnitt von 2,4%. Das überdurchschnittliche Wachstum der Kultur- und Kreativwirtschaft Münchens beruht auf der Wirtschaftsleistung der Mehrheit der insgesamt elf Teilmärkte – ein Zeichen für eine breit aufgestellte, stabile und stetige Entwicklung.

Die bundesweite Marktdominanz. Die umsatzstärksten vier Teilmärkte erreichen dabei sogar eine bundesweite Marktdominanz: Dies sind die Unternehmen der Filmwirtschaft (18 % Anteil am bundesweiten Umsatz), des Buchmarkts und des Kunstmarkts (je 10 %) sowie des Münchner Werbemarkts (9%). Aber auch die Designwirtschaft (8%) und die Musikwirtschaft (7%) erreichen bundesweit überdurchschnittlich gute Marktpositionen.

LH München KKW 2013Das Alleinstellungsmerkmal.
 Ausgewogenheit kulturelle und kreative Teilmärkte Die genannten Ergebnisse unterstreichen zudem ein Alleinstellungsmerkmal Münchens. Denn unter den genannten Zugpferden der Wirtschaftsleistung sind überdurchschnittlich viele eher kulturell ausgeprägte Teilmärkte. In vielen vergleichbaren Standortregionen dominieren oftmals die zwei eher kreativen Teilmärkte, nämlich der Werbemarkt und die Software-/Game-Industrie. Doch München kann hier auf die jahrzehntelang gewachsenen Strukturen seiner Kulturmärkte bauen.

KKW München Minibereich 2014

Das Entwicklungspotential der Branche. 
Durch ein neues, erweitertes Analysemodell erfasst der München-Report ebenso wie der Bericht zur Metropolregion neben dem Kernbereich erstmals systematisch auch Selbständige, die weniger als 17.500 Euro Umsatz jährlich erzielen, sowie geringfügig beschäftigte Minijobber (zusammen: Minibereich). Dieses Modell rückt die sogenannte kleine Kultur- und Kreativwirtschaft als künstlerisch-experimentelles Feld ins Licht. Und damit auch die Frage, bei der die Arbeit des Kompetenzteams Kultur- und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München ansetzt: Welche Bedingungen braucht es, damit die Akteure der Branche ihr Potential voll entfalten können? Besonderes Augenmerk legt die Stadt München dabei auf die aktuellen Zahlen zur Einkommenssituation in den Künstler- und Kulturberufen als Herzstück der Kultur- und Kreativwirtschaft. Mehr Informationen finden Sie im neuen Datenreport 2016.

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International Symposium on the Measurement of Digital Cultural Products

Measurement of Digital Cultural ProductsEvent date: Monday, May 9, 2016 – 08:30 to Wednesday, May 11, 2016 – 17:00Location: HEC Montréal 3000, chemin de la Côte-Sainte-Catherine, Amphithéâtre Banque Nationale, Montreal, Quebec, H4Z1L6,Canada

 This international symposium, organized jointly by the Observatoire de la culture et des communications and the UNESCO Institute for Statistics (UIS), will bring together experts in statistics and researchers from around the world in order to examine the issues, methods, practices and innovations surrounding the production of statistics on digitized cultural products and in particular in regards to the production of official statistics. Read information on the event.

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Spillover-Forschung: neue Ausschreibung bis 8 April 2016 gültig

Unter dem Titel „Testing innovative methods to evaluate cultural and creative spillovers in Europe“ werden u.a. Hochschulen, Personen sowie private und öffentliche Institutionen aus Wissenschaft und Forschung aufgefordert, innovative Evaluierungsmethoden für Spillover-Effekte zu entwickeln und anhand von Fallstudien zu testen. Gesucht werden sowohl einzelne TeilnehmerInnen als auch Gruppen, die ihre Methodik/Methoden anhand einer oder mehrerer Fallstudie(n) darstellen. Das Gesamtvolumen der Studie beträgt  45.000 Euro. Einsendeschluss ist der 8. April dieses Jahres. Die vollständige Ausschreibung finden Sie HIER

. Dem europäischen Kooperationsprojekt geht eine spannende Geschichte voraus: 2015 hat ecce  gemeinsam mit seinen Partnern eine Studie von Tom Fleming Creative Consultancy veröffentlicht, die die Messbarkeit von Spillover-Effekten von Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft in Europa umfassend behandelt. Mit dem Aufruf zur Teilnahme an der Fallstudie startet die europäische Forschungspartnerschaft in eine zweite Runde der Spillover-Forschung. Mehr Informationen finden Sie HIER

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Wozu brauchen wir Forschung?

Innovationspotenziale in der Kultur- und Kreativwirtschaft

Innovationspotenziale in der Kultur- und Kreativwirtschaft

Welche Innovationspotenziale stecken in der Kultur- und Kreativwirtschaft? Diese Frage wird erstmals in einen forschungsstrategischen Kontext gestellt. In einem Begleitforschungsvorhaben lädt das „Fraunhofer IAO (Stuttgart)“ zur Tagung „Innovative Dienstleistungen“ am 28. und 29. April 2016 nach Berlin ein. Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist dabei einer von fünf Branchen.

Die Tagung dient insbesondere dazu, über den State-of-the-Art hinausgehend zu fragen, welche Innovationspotenziale sich in personennahen Dienstleistungen verbergen und wie diese „Schätze“ zu heben sind. Wenn gute Ideen und Argumente vorgetragen werden, kann die Tagung zu einem substanziellen Durchbruch für die Forschung in der Kultur- und Kreativwirtschaft führen. Denn dann würde das Bundesforschungsministerium möglicherweise auch die Kultur- und Kreativwirtschaft in zukünftigen Forschungsprogrammen berücksichtigen.

Die Tagung richtet sich an Dienstleister aus den Branchen Gesundheit, Handel und Logistik, Kultur- und Kreativwirtschaft sowie Tourismus, politische Gestalter auf kommunaler und regionaler Ebene, Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, Kreative und Innovatoren. Anmeldung und Informationen finden Sie auf der Webseite des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation.

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Warum gerade Augsburg?

Augsburg Kultur-und KreativwirtschaftDie Kultur- und Kreativwirtschaft findet in Augsburg eine erstaunlich starke Resonanz. In der Augsburger Allgemeine ist zu lesen: „10,3 Prozent aller Augsburger Unternehmen sind im Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig. Das sind mehr als in der Metropolregion München (9,9 Prozent) und liegt deutlich über dem Bundeswert von 7,6 Prozent. Bürgermeisterin Eva Weber sagte daher: „Es ist nicht vermessen Augsburg, einen Hotspot zu nennen.“
Warum Augsburg eine so kreative Stadt ist – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Warum-Augsburg-eine-so-kreative-Stadt-ist-id37052737.html
Die Studie zur Kultur- und Kreativwirtschaft der Stadt Augsburg steht in Kürze online zur Verfügung.

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2015 The 3rd Power of Culture Forum, Quanzhou, China

Quanzhou 9-11-2015It was a great pleasure to participate in the „3rd Power of Culture Forum 2015“ on 9 November 2015, in Quanzhou City, Fujian Province, China. The Power of Culture Forum was organized by the United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization (UNESCO) Beijing Office and the Association for the Promotion of Global Chinese Traders Fraternity Ltd. (GCTF) with the support of the Ministry of Culture. The forum (agenda) aims to contribute to encouraging rich, cross-cutting and original reflection on the power of culture to promote and transform economic development, and social responsibilities of various actors to invest in culture and protect the valuable cultural resources.
Feel free and download my presentation on the topic of local cultural policies to promote culture development during the session “The development of culture creative industry in the big data era”. See also the message from Francesco Bandarin, Assistant Director-General of UNESCO’s Culture Sector.

Ms Himalchuli Gurung (Programme Specialist for Culture, UNESCO Beijing Office), Mr Zhang Jiangang (former Professor at the Chinese Academy of Social Sciences (CASS), Beijing), Mr Michael Soendermann (Office for Culture Industries Research, Cologne/Berlin, Germany)

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