Endlich klare Systematik für Kultur- und Kreativwirtschaft
January 28, 2010 on 11:16 am | In Uncategorized | Comments OffEndlich gibt es in Deutschland eine einheitliche und verbindliche Definition zur Kultur- und Kreativwirtschaft. Am 14. Dezember 2009 hat die “Wirtschaftsministerkonferenz” der Bundesländer einstimmig einen Beschluss zur Erfassung der Kultur- und Kreativwirtschaft erzielt.
Damit wird erstmals die Basis für eine einheitliche Darstellung und Vergleichbarkeit der Wirtschafts- und Beschäftigungsdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland geschaffen. Die Definitionen und Systematiken werden im “Leitfaden zur Erstellung der statistischen Analyse der Kulturwirtschaft” vorgestellt. Der “Leitfaden” ist frei verfügbar und kann von der Site des Bundesrates herunter geladen werden. Er richtet sich an alle interessierten Forschungsstellen und statistischen Ämter. Die Wirtschaftsministerkonferenz wünscht sich zusätzlich, dass auch interessierte Städte und Regionen diesen Leitfaden anwenden mögen.
Insgesamt hat die Wirtschaftsministerkonferenz mit diesem einheitlichen Beschluss der 16 Bundesländer eine großartige Leistung vollbracht, die auch durch die ”Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung” mitgetragen wird. In ihrem aktuellen Forschungsbericht Kultur- und Kreativwirtschaft verwendet sie die gleiche abgestimmte Systematik.
Was hat die Kulturwirtschaft mit Vielfalt zu tun
November 9, 2009 on 10:04 pm | In Uncategorized | Comments OffOhne kulturelle Vielfalt keine Kulturwirtschaft. 8 Argumente für die Stärkung der Kulturwirtschaft im pdf format.
Deutsche Kulturwirtschaft findet großes Interesse in Taiwan 2009
October 16, 2009 on 8:42 pm | In Uncategorized | Comments OffOktober 2009, Taipei: Internationale Konferenz zur Kultur und Kreativität Entwicklung in Taiwan. Wissenschaftler aus Australien, Mainland China, Hong Kong, Taiwan und Europa präsentieren den aktuellen Stand der Diskussion. Der Beitrag Michael Soendermann zur “Culture & Creative Industries in Germany” (nur in english) steht hier im pdf format.
Freelancer der Kultur- und Kreativwirtschaft – Wo seid Ihr?
July 11, 2009 on 1:42 pm | In Städte u. Gemeinden | Comments Off
Wusstet Ihr eigentlich schon, dass Ihr alle zusammen mehr Umsatz macht als die Chemieindustrie? Und dass das kaum jemand weiß? Es ist an der Zeit, dies zu realisieren und öffentlich zu machen! Zum Beispiel als Teilnehmer am FreelanceCamp in Leipzig, Bremen und Nürnberg am 17./18. Oktober 2009!
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Culture and Creative Industries in Germany
March 16, 2009 on 10:29 am | In Bundesebene, Europaebene | Comments OffResearch Report commissioned by the Federal Ministry of Economics and Technology.
Initiative Culture and Creative Industries of the German Federal Government. (Federal Ministry of Economics and Technology and Federal Government Commissioner for Culture and the Media)
The study introduces two important new focal points to the discussion which were not included in earlier culture industries reports. Internal segmentation is newly introduced as a basic element for the investigation of culture and creative industries. This means that the complex of branches is determined by the fundamentally different types of enterprises it contains and their specific structural characteristics. Internal segmentation breaks up branches into major companies, small and medium enterprises and micro enterprises or freelance workers. Each of these actors is analysed with respect to empirical data as well as to its structural characteristics.
English summary Culture and Creative Industries in Germany, February 2009
English long version Culture and Creative Industries in Germany, June 2009
Forschungsgutachten Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung, Februar 2009
Welche neuen Kulturwirtschaftsstudien gibt es?
March 3, 2009 on 5:26 pm | In Bundesebene, Landesebene, Städte u. Gemeinden | Comments OffStand: März 2009, Liste der Kulturwirtschaftsstudien.
Der Bund sowie die Länder Thüringen(2009), Berlin(2009), Hessen(2008), Niedersachsen(2007) und NRW(2007), NRW(2009) haben aktuelle Berichte zum Thema veröffentlicht. Sachsen wird ab Mitte/Ende März einen Kulturwirtschaftsbericht (2009) vorstellen. Alle Berichte können in der Regel bei den Öffentlichkeits- oder Pressereferate der jeweiligen Wirtschafts-/Kulturministerien erfragt werden oder sind als pdf-Datei im Netz, zum Teil auch hier in der kulturwirtschaft.de, bereits vorhanden.
Das Forschungsgutachten Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung wird bis zum 17.März.2009 auch in englisch-sprachiger Fassung vorliegen. Wir werden berichten.
Wer steckt hinter der Forschungsgruppe Kultur-/Kreativwirtschaft?
February 19, 2009 on 8:10 pm | In Bundesebene | Comments OffDas Forschungsgutachten Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung wurde von der Arbeitsgemeinschaft Kultur- und Kreativwirtschaft durchgeführt. Zu den vier Gutachtern aus drei Unternehmen zählen:
Dr. Olaf Arndt, Berater und Marktfeldleiter bei der Prognos AG, war Wissenschaftler an der Universität zu Köln und am Centre for Advanced Studies in the Social Sciences (Cass) in Cardiff, Wales.
http://www.prognos.com
Christoph Backes, Gf Creative Business Consult, Bremen, war als Teamleiter unter Gerard Mortier der 1.RuhrTriennnale, als Gründungs-Gf des kulturwirtschaftlichen Gründerzentrums Aachen e.V. und als Gründungs-Gf des Jungen Theaters Bremen tätig. Er baut derzeit ein zukunftsträchtiges Modellprojekt mit dem Namen “ideenlotsen” auf.
Daniel Brünink, Berater bei der Prognos AG studierte Volkswirtschaft an den Universitäten zu Münster und Buenos Aires und arbeitet derzeit als Consultant im Geschäftsbereich Strukturpolitik & Regionalentwicklung.
http://www.prognos.com
Michael Söndermann, Gf des Büros für Kulturwirtschaftsforschung in Köln, Leiter der Research Unit Creative Industries der Zürcher Hochschule der Künste und Vertreter für Westeuropa/USA im Governing Board des UNESCO-Instituts für Statistik in Montreal. http://www.kulturwirtschaft.de
Nationale Studie „Kultur- und Kreativwirtschaft“ von Staatssekretärin Dagmar G. Wöhrl vorgestellt
February 16, 2009 on 10:01 am | In Bundesebene | Comments OffGerman Culture and Creative Industries – Research Report, February 2009
Forschungsgutachten Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung, Februar 2009
Dienstag, 17. Februar 2009: Welche Bedeutung hat die Kultur- und Kreativwirtschaft für unsere Volkswirtschaft? Was sind die besonderen Merkmale und Strukturen der Kultur- und Kreativwirtschaft? Welche wirtschaftlichen Fördermöglichkeiten gibt es und wo besteht Optimierungsbedarf? Was sollte getan werden, um eine noch bessere Ausschöpfung der wirtschaftlichen Potenziale der Kultur- und Kreativwirtschaft zu erreichen?
Antworten auf diese Fragen gibt die Studie „Kultur- und Kreativwirtschaft“, die eine Arbeitsgemeinschaft (Büro für Kulturwirtschaftsforschung, Köln, Prognos AG, Berlin, Creative Business Consult, Bremen) im Rahmen der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung erstellt hat. Studie-Kurzfassungxxx Studie-Langfassung xxx BMWI-Pressemitteilung
ENGLISH SUMMARY Culture and Creative Industries in Germany. Research Report, February 2009
Zweiter Kulturwirtschaftsbericht Berlin 2008
February 9, 2009 on 6:33 pm | In Landesebene | Comments OffHerausgeber;
Senatsverwaltungen für Wirtschaft,
Kultur und Stadtentwicklung,
Berlin 2009
Langfassung als pdf im Download
Creative Industries Report Switzerland 2007
February 7, 2009 on 10:27 pm | In Europaebene | Comments OffPolicy makers at all levels are discovering the notion of creative industries: the music industry, literature and book market, art market, film and television industries, performing arts, design, architecture, advertising, software / computer games – from economic and innovation strategies to education policy and urban development, the creative industries are being described as a model for success. However, strategies for real, practical implementation remain vague.
Creative Industries Switzerland. Facts – Models – Culture
Weckerle, Christoph, Gerig, Manfred, Söndermann, Michael
2008, 158 p. 20 illus., Hardcover
ISBN: 978-3-7643-7973-5
A Birkhäuser book
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