Culture and Creative Industries in Germany
March 16, 2009 on 10:29 am | In Bundesebene, Europaebene | Comments OffResearch Report commissioned by the Federal Ministry of Economics and Technology.
Initiative Culture and Creative Industries of the German Federal Government. (Federal Ministry of Economics and Technology and Federal Government Commissioner for Culture and the Media)
The study introduces two important new focal points to the discussion which were not included in earlier culture industries reports. Internal segmentation is newly introduced as a basic element for the investigation of culture and creative industries. This means that the complex of branches is determined by the fundamentally different types of enterprises it contains and their specific structural characteristics. Internal segmentation breaks up branches into major companies, small and medium enterprises and micro enterprises or freelance workers. Each of these actors is analysed with respect to empirical data as well as to its structural characteristics.
English summary Culture and Creative Industries in Germany, February 2009
English long version Culture and Creative Industries in Germany, June 2009
Forschungsgutachten Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung, Februar 2009
Welche neuen Kulturwirtschaftsstudien gibt es?
March 3, 2009 on 5:26 pm | In Bundesebene, Landesebene, Städte u. Gemeinden | Comments OffStand: März 2009, Liste der Kulturwirtschaftsstudien.
Der Bund sowie die Länder Thüringen(2009), Berlin(2009), Hessen(2008), Niedersachsen(2007) und NRW(2007), NRW(2009) haben aktuelle Berichte zum Thema veröffentlicht. Sachsen wird ab Mitte/Ende März einen Kulturwirtschaftsbericht (2009) vorstellen. Alle Berichte können in der Regel bei den Öffentlichkeits- oder Pressereferate der jeweiligen Wirtschafts-/Kulturministerien erfragt werden oder sind als pdf-Datei im Netz, zum Teil auch hier in der kulturwirtschaft.de, bereits vorhanden.
Das Forschungsgutachten Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung wird bis zum 17.März.2009 auch in englisch-sprachiger Fassung vorliegen. Wir werden berichten.
Wer steckt hinter der Forschungsgruppe Kultur-/Kreativwirtschaft?
February 19, 2009 on 8:10 pm | In Bundesebene | Comments OffDas Forschungsgutachten Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung wurde von der Arbeitsgemeinschaft Kultur- und Kreativwirtschaft durchgeführt. Zu den vier Gutachtern aus drei Unternehmen zählen:
Dr. Olaf Arndt, Berater und Marktfeldleiter bei der Prognos AG, war Wissenschaftler an der Universität zu Köln und am Centre for Advanced Studies in the Social Sciences (Cass) in Cardiff, Wales.
http://www.prognos.com
Christoph Backes, Gf Creative Business Consult, Bremen, war als Teamleiter unter Gerard Mortier der 1.RuhrTriennnale, als Gründungs-Gf des kulturwirtschaftlichen Gründerzentrums Aachen e.V. und als Gründungs-Gf des Jungen Theaters Bremen tätig. Er baut derzeit ein zukunftsträchtiges Modellprojekt mit dem Namen “ideenlotsen” auf.
Daniel Brünink, Berater bei der Prognos AG studierte Volkswirtschaft an den Universitäten zu Münster und Buenos Aires und arbeitet derzeit als Consultant im Geschäftsbereich Strukturpolitik & Regionalentwicklung.
http://www.prognos.com
Michael Söndermann, Gf des Büros für Kulturwirtschaftsforschung in Köln, Leiter der Research Unit Creative Industries der Zürcher Hochschule der Künste und Vertreter für Westeuropa/USA im Governing Board des UNESCO-Instituts für Statistik in Montreal. http://www.kulturwirtschaft.de
Nationale Studie „Kultur- und Kreativwirtschaft“ von Staatssekretärin Dagmar G. Wöhrl vorgestellt
February 16, 2009 on 10:01 am | In Bundesebene | Comments OffGerman Culture and Creative Industries – Research Report, February 2009
Forschungsgutachten Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung, Februar 2009
Dienstag, 17. Februar 2009: Welche Bedeutung hat die Kultur- und Kreativwirtschaft für unsere Volkswirtschaft? Was sind die besonderen Merkmale und Strukturen der Kultur- und Kreativwirtschaft? Welche wirtschaftlichen Fördermöglichkeiten gibt es und wo besteht Optimierungsbedarf? Was sollte getan werden, um eine noch bessere Ausschöpfung der wirtschaftlichen Potenziale der Kultur- und Kreativwirtschaft zu erreichen?
Antworten auf diese Fragen gibt die Studie „Kultur- und Kreativwirtschaft“, die eine Arbeitsgemeinschaft (Büro für Kulturwirtschaftsforschung, Köln, Prognos AG, Berlin, Creative Business Consult, Bremen) im Rahmen der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung erstellt hat. Studie-Kurzfassungxxx Studie-Langfassung xxx BMWI-Pressemitteilung
ENGLISH SUMMARY Culture and Creative Industries in Germany. Research Report, February 2009
Kreative Arbeit 2.0
January 25, 2009 on 1:49 pm | In Bundesebene | Comments OffDer beste Blog des Jahres 2008 zur kreativen Arbeit in der Kultur-/Kreativwirtschaft.
link zur Kreativen Arbeit2.0
Enquetekommission des Deutschen Bundestages
February 5, 2008 on 9:45 pm | In Bundesebene | Comments OffWelche Chancen die deutsche Kulturwirtschaft 2008 auf bundespolitischer Ebene hat, wird im neuen Schlussbericht des Dt. Bundestages beschrieben. Darin hat die “Enquetekommission Kultur in Deutschland” ein umfassendes Kapitel zur Kulturwirtschaft im Dezember 2007 vorgelegt. Zum Einstieg hier der Lesetext der ersten 8 Seiten : Enquetekommission Einleitung Kulturwirtschaft
Kulturwirtschaft aus der Sicht der KMK
November 23, 2007 on 10:48 am | In Bundesebene | Comments OffGestern ging es beim fünften Kamingespräch der Kultusministerkonferenz um die Kulturwirtschaft. Die Themen waren: Was ist Kulturwirtschaft, was vermag Kulturwirtschaft und wer ist dabei wofür zuständig? Presseinfo1, Presseinfo2 zum Download,
Ein positiver Teufelskreis – letze Woche im Bundestag
October 29, 2007 on 10:12 am | In Bundesebene | Comments Off“Eine lebendige Kulturwirtschaft zieht Musiker, Schriftsteller, Theaterleute, Maler oder Bildhauer an. Diese Entwicklung kommt der Kulturwirtschaft zugute und löst wieder neue Prozesse aus. Dies ist ein Teufelskreis – diesmal ein positiver -, der bei der Entwicklung ganzer Regionen eine Rolle spielt.” So schön kanns keiner begründen – Wolfgang Börnsen, kulturpolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion bei der Plenardebatte im Deutschen Bundestag zur Kulturwirtschaft.
Die Förderung und Weiterentwicklung der Kulturwirtschaft wird übrigens einstimmig vom Bundestag (CDU/CSU, SPD, Grüne, FDP, Linke) unterstützt. Siehe dazu das Protokoll aus dem Bundestag vom 24.10.2007
Erneut Kulturwirtschaft im Bundestag am 24.10.2007
October 22, 2007 on 4:52 pm | In Bundesebene | Comments OffInnerhalb kürzester Zeit beschäftigt sich der deutsche Bundestag am kommenden Mittwoch (24.10.07) im Parlament erneut mit der Kulturwirtschaft.
Die Abgeordneten wollen in der Plenardebatte u.a. von der Bundesregierung fordern
- die Kultur- und Kreativwirtschaft als eigenständiges Wirtschaftsfeld anzuerkennen;
- ein Querschnittsreferat “Kultur- und Kreativwirtschaft” einzurichten;
- dem Doppelcharakter kultureller Leistungen als Kulturgut und als Wirtschaftsgut Rechnung zu tragen;
- einen regelmäßigen Kultur- und Kreativwirtschaftsbericht zu erarbeiten,
- usw.
Insgesamt haben der vorbereitende Kulturausschuss und andere Ausschüsse rund 14 Punkte in einer Beschlussempfehlung formuliert, die in beliegender Drucksache nachzulesen ist: Drucksache pdf im Download
Rückendeckung von der Kulturpolitik für die Kulturwirtschaft?
September 20, 2007 on 9:15 pm | In Branchen, Bundesebene, Landesebene, Statistik | Comments OffAm 8. und 9. November 2007 findet auf Initiative der Kulturverwaltung des Landes Berlin eine zweitägige kulturpolitische Tagung zur Kulturwirtschaft statt.
Im Fokus der Tagung „Herausforderung Kulturwirtschaft – kulturpolitische Antworten und Strategien“ steht die Frage nach den Auswirkungen der Kulturwirtschaft auf die Strategienbildung in der Kulturpolitik. Die Konferenz konzentriert sich einerseits auf den Einfluss der Kulturwirtschaft auf den öffentlichen Kulturbereich und andererseits auf die Handlungsmöglichkeiten seitens der Kulturpolitik, Synergien zur Bewältigung der kulturpolitischen Aufgaben zu nutzen, Chancen als auch Risiken abzuschätzen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei. Ausführliche Informationen zu den Anmeldemodalitäten und dem Tagungsprogramm finden Sie unter:
www.kulturprojekte-berlin.de/projekte/kulturpolitische-tagung/
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