Monitoring Kultur- und Kreativwirtschaft 2014 erschienen

Titelbild KKWDas Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) hat vor wenigen Wochen das neue Bundes-Monitoring veröffentlicht. BMWi (2015). Monitoring zu ausgewählten wirtschaftlichen Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft 2014, Berlin. Bearbeiter: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung und Fraunhofer ISI. Kurzfassung

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1st UNESCO Global Report to monitor the 2005 Convention

First UNESCO Global Report on the Monitoring of the 2005 Convention on the Protection and Promotion of the Diversity of Cultural Expressions. The launch of the first UNESCO Global Report on the Implementation of the 2005 Convention on the Protection and Promotion of the Diversity of Cultural Expressions will take place in the presence of the Director General of UNESCO, Irina Bokova.  The Global Report series presents evidence on the implementation of the 2005 Convention and its goals, with a proposed set of indicators to monitor change and progress over time. Based on the quadrennial periodic reports submittes so far by Parties, as well as other sources, this maiden edition explores the successes and challenges encountered.

The 2015 Global Report is available at http://en.unesco.org/creativity summary

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JACKPOT – 24 h | Kultur- und Kreativwirtschaft | Bundesweit

Am 4. September 2015 findet „Jackpot – 24h | Kultur- und Kreativwirtschaft| Bundesweit“ – der erste bundesweite Tag der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland, initiiert vom Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes, statt.
JACKPOT ist das erste Veranstaltungsformat, das Kultur- und Kreativwirtschaft von ihrer schönsten, überraschendsten, lautesten, nachdenklichsten, unerwartesten und besten Seite zeigt – eben in ihrer ganzen Vielfalt. Wenn das kein Hauptgewinn ist…
24 Stunden lang präsentiert sich die Kultur- und Kreativwirtschaft in ihrer ganzen Vielfalt. Dazu können Agenturen, Ateliers und Kreativbüros ihre Türen öffnen, Kreative und Künstler können Ausstellungen oder Konzerte organisieren, Workshops anbieten oder zum gemeinsamen Kochen einladen, Vorträge und Diskussionsrunden veranstalten oder Backstage-Führungen unternehmen – der Kreativität sind naturgemäß an diesem Tag keine Grenzen gesetzt.

Mitmachen kann prinzipiell jede/r aus der Kultur- und Kreativwirtschaft, egal ob als Einzelperson, Unternehmen, Kollektiv, Gruppe oder in sonstiger Konstellation.
Darüber hinaus ist dieser Tag auch als Tag der Begegnung mit der Kultur- und Kreativwirtschaft gedacht. Deshalb sind auch Beiträge anderer Branchen und Institutionen FÜR die Kultur- und Kreativwirtschaft möglich. Auch hier ist eigentlich jedes Format denkbar – vom gemeinsamen Unternehmerfrühstück, über Workshops und Gesprächsrunden, bis zu Fahrradtouren oder Sonstigem – jede Idee ist willkommen.
Auf der Website www.kreativ-jackpot.de können Beiträge über eine einfache „Mitmach-Funktion“ eingestellt werden.

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First Global Creative Industries Conference in Hong Kong

The University of Hong Kong invite all people to attend the 2015 IACCI annual meeting on 18 and 19 of April 2015 at the University of Hong Kong. The 2015 IACCI (International Association of Cultural and Creative Industries) is held as part of the First Global Creative Industries Conference (GCIC) organized by the Global Creative Industries Programme at the University of Hong Kong.

The major theme of the 2015 IACCI annual meeting is Culture and Economy: From Creativity to Cultural Industries. If you are interested in presenting a paper at the 2015 IACCI annual meeting, please send your paper abstract (200 words) at hwwongc@hku.hk by 1 February 2015.

Information on 2014 IACCI in Berlin, please.

 

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EU Culture Ministers: Defend the freedom of expression and protect the rights of artists to create freely

On Wednesday 7 January 2015, a terrorist attack on the offices of the satirical magazine Charlie Hebdo in Paris killed 12 people, most of them journalists and artists working for the magazine.

We, the ministers of culture of the European Union, do not accept terrorists’ attempts to impose their own standards. Since time immemorial, the arts have been an inspiration for reflection giving rise to new ideas and fighting against intolerance and ignorance. It is the freedom of expression in a culturally diverse environment that brings these ideas into meaningful dialogue. We, the ministers of culture of the European Union, stand in solidarity to defend the freedom of expression and vow to protect the rights of artists to create freely.
Joint statement of the EU Culture Ministers on freedom of expression from 11 January 2015
Déclaration conjointe des ministres de la Culture de l’UE sur la liberté d’expression, publié le 11.01.2015

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Monitoring Kultur- und Kreativwirtschaft 2013 erschienen

Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) hat vor wenigen Tagen das neue Bundes-Monitoring veröffentlicht.
BMWi (2014),  Monitoring zu ausgewählten wirtschaftlichen Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft 2013, Berlin. Bearbeiter: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung und Fraunhofer ISI. Kurzfassung download, Langfassung download.

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Die Designwirtschaft – relevant und prekär zugleich

Ein Gastkommentar für das SPD-Kulturforum von Joachim Kobuss  gemeinsam mit Michael Söndermann

Die Designwirtschaft ist als einer der insgesamt elf Teilmärkte der Kultur– und Kreativwirtschaft eine Wachstumsbranche. Seit rund zehn Jahren lässt sich eine nahezu konstante Aufwärtsentwicklung beobachten, im Hinblick auf Selbstständige, Unternehmen, sozialversicherungspflichtige Angestellte und Umsätze. Diese Entwicklung ist allerdings branchenintern sehr ungleich verteilt. Der Anteil an wirtschaftlich unsicher arbeitenden Akteuren nimmt trotz der positiven Gesamtentwicklung (oder gerade deshalb?) zu. Mehr noch: Er überwiegt, sowohl bei den Selbstständigen als auch bei den abhängig Beschäftigten.

Ausgehend davon haben wir einige Thesen entwickelt:
  • Das Gestalten von sozialen Prozessen rückt in den Vordergrund
  • Designer können mehr als »schöne« Produkte
  • Welche Handlungsempfehlungen sich daraus ableiten lassen
  • Kulturberuf Designer – die Kulturpolitik ist gefragt
Den gesamten Gastbeitrag finden Sie auf www.kulturundpolitik.de oder im pdf download oder bei designersBusiness
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Staatssekretär Tim Renner beschließt das „2014 Berlin Research Symposium on Culture and Creative Industries“

Mit einer zündenden Rede beendet Tim Renner, Staatssekretär für kulturelle Angelegenheiten des Landes, am Abend des Konferenztages am 23. Oktober 2014 das erste internationale wissenschaftliche Symposium zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Berlin. Zuvor hatte Matthias Machnig, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), das Symposium am Morgen eröffnet. Siehe erste Kurzinfo dazu und weitere Infos zu den  Präsentationen.

Matthias Machnig, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium
CCI2014-029-b
Tim Renner
Kulturstaatssekretär des Landes Berlin
CCI2014-367-b
© Mark Bollhorst © Mark Bollhorst
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Staatssekretär Machnig eröffnet das „2014 Berlin Research Symposium on Culture and Creative Industries“

Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Matthias Machnig, wird am 23. Oktober 2014 zusammen mit Michael Söndermann (Büro für Kulturwirtschaftsforschung, Köln) und Patricia Walker Allmond (Non Executive President der International Association of Cultural and Creative Industries (IACCI), Peking/Hong Kong) das „2014 Berlin Research Symposium on Culture and Creative Industries“ eröffnen. Zur abschließenden Gesprächsrunde wird außerdem Tim Renner (Berliner Kulturstaatssekretär) sprechen.

Das Symposium wird den aktuellen internationalen Stand der Forschung zum Thema Kultur- und Kreativwirtschaft aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten und bietet international anerkannten ExpertInnen und nationalen FachwissenschaftlerInnen die Gelegenheit zu intensivem fachlichen Austausch.

Redner der Veranstaltung sind unter anderem:

  • Dimiter Gantchev, Direktor der „Creative Industries Division“ der WIPO (Genf),
  • Anthony Krause von der „Section of the Diversity of Cultural Expressions“ der UNESCO (Paris) sowie
  • Xiang Hardy Yong, Professor am „Institute for Cultural Industries“ der Peking University.

Eine englisch-deutsche Simultanübersetzung wird angeboten.

Das Symposium wird organisiert durch das Büro für Kulturwirtschaftsforschung in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes sowie der International Association of Cultural and Creative Industries (IACCI).

Veranstaltung am Donnerstag, 23. Oktober 2014
9:30 Uhr (Einlass ab 8:30 Uhr)

im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Eingang: Invalidenstraße 4
10115 Berlin
(Personalausweis bereithalten)

Die Veranstaltung ist gebührenfrei.
Anmeldung unter dem Stichwort „2014BerlinCCI“ an anmeldung@rkw-kreativ.de

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Kultur- und Kreatiwirtschaft: unbedeutende Nische?

Die Industriestadt Regensburg kümmert sich um die Dienstleistungsbranche Kultur- und Kreativwirtschaft

Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, 8.10.2014

Folie11Der Ausschuss für Wirtschaft der Stadt Regensburg hat heute einstimmig einen Beschluss zur Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft angenommen. Dies ist ein bemerkenswerter Erfolg des Oberbürgermeisters Joachim Wolbergs und seiner Verwaltung. Denn Regensburg ist eine der stärksten Industriestädte (mit BMW u.a.) im Süden der Republik. Und da sie eine starke Industrie hat, müsste sie folglich ein schwacher Standort für Kultur- und Kreativwirtschaft sein. So wird beispielsweise die starke Berliner Kreativwirtschaft gerne mit dem Fehlen einer starken Industriebasis begründet. Die Kreativwirtschaft komme erst nach der Industrie! weiterlesen
Pressespiegel Mittelbayerische

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