Spillover-Forschung: neue Ausschreibung bis 8 April 2016 gültig

Unter dem Titel „Testing innovative methods to evaluate cultural and creative spillovers in Europe“ werden u.a. Hochschulen, Personen sowie private und öffentliche Institutionen aus Wissenschaft und Forschung aufgefordert, innovative Evaluierungsmethoden für Spillover-Effekte zu entwickeln und anhand von Fallstudien zu testen. Gesucht werden sowohl einzelne TeilnehmerInnen als auch Gruppen, die ihre Methodik/Methoden anhand einer oder mehrerer Fallstudie(n) darstellen. Das Gesamtvolumen der Studie beträgt  45.000 Euro. Einsendeschluss ist der 8. April dieses Jahres. Die vollständige Ausschreibung finden Sie HIER

. Dem europäischen Kooperationsprojekt geht eine spannende Geschichte voraus: 2015 hat ecce  gemeinsam mit seinen Partnern eine Studie von Tom Fleming Creative Consultancy veröffentlicht, die die Messbarkeit von Spillover-Effekten von Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft in Europa umfassend behandelt. Mit dem Aufruf zur Teilnahme an der Fallstudie startet die europäische Forschungspartnerschaft in eine zweite Runde der Spillover-Forschung. Mehr Informationen finden Sie HIER

Veröffentlicht unter reports | Kommentare deaktiviert für Spillover-Forschung: neue Ausschreibung bis 8 April 2016 gültig

Wozu brauchen wir Forschung?

Innovationspotenziale in der Kultur- und Kreativwirtschaft

Innovationspotenziale in der Kultur- und Kreativwirtschaft

Welche Innovationspotenziale stecken in der Kultur- und Kreativwirtschaft? Diese Frage wird erstmals in einen forschungsstrategischen Kontext gestellt. In einem Begleitforschungsvorhaben lädt das „Fraunhofer IAO (Stuttgart)“ zur Tagung „Innovative Dienstleistungen“ am 28. und 29. April 2016 nach Berlin ein. Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist dabei einer von fünf Branchen.

Die Tagung dient insbesondere dazu, über den State-of-the-Art hinausgehend zu fragen, welche Innovationspotenziale sich in personennahen Dienstleistungen verbergen und wie diese „Schätze“ zu heben sind. Wenn gute Ideen und Argumente vorgetragen werden, kann die Tagung zu einem substanziellen Durchbruch für die Forschung in der Kultur- und Kreativwirtschaft führen. Denn dann würde das Bundesforschungsministerium möglicherweise auch die Kultur- und Kreativwirtschaft in zukünftigen Forschungsprogrammen berücksichtigen.

Die Tagung richtet sich an Dienstleister aus den Branchen Gesundheit, Handel und Logistik, Kultur- und Kreativwirtschaft sowie Tourismus, politische Gestalter auf kommunaler und regionaler Ebene, Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, Kreative und Innovatoren. Anmeldung und Informationen finden Sie auf der Webseite des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation.

Veröffentlicht unter reports | Kommentare deaktiviert für Wozu brauchen wir Forschung?

Warum gerade Augsburg?

Augsburg Kultur-und KreativwirtschaftDie Kultur- und Kreativwirtschaft findet in Augsburg eine erstaunlich starke Resonanz. In der Augsburger Allgemeine ist zu lesen: „10,3 Prozent aller Augsburger Unternehmen sind im Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig. Das sind mehr als in der Metropolregion München (9,9 Prozent) und liegt deutlich über dem Bundeswert von 7,6 Prozent. Bürgermeisterin Eva Weber sagte daher: „Es ist nicht vermessen Augsburg, einen Hotspot zu nennen.“
Warum Augsburg eine so kreative Stadt ist – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Warum-Augsburg-eine-so-kreative-Stadt-ist-id37052737.html
Die Studie zur Kultur- und Kreativwirtschaft der Stadt Augsburg steht in Kürze online zur Verfügung.

Veröffentlicht unter reports | Kommentare deaktiviert für Warum gerade Augsburg?

2015 The 3rd Power of Culture Forum, Quanzhou, China

Quanzhou 9-11-2015It was a great pleasure to participate in the „3rd Power of Culture Forum 2015“ on 9 November 2015, in Quanzhou City, Fujian Province, China. The Power of Culture Forum was organized by the United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization (UNESCO) Beijing Office and the Association for the Promotion of Global Chinese Traders Fraternity Ltd. (GCTF) with the support of the Ministry of Culture. The forum (agenda) aims to contribute to encouraging rich, cross-cutting and original reflection on the power of culture to promote and transform economic development, and social responsibilities of various actors to invest in culture and protect the valuable cultural resources.
Feel free and download my presentation on the topic of local cultural policies to promote culture development during the session “The development of culture creative industry in the big data era”. See also the message from Francesco Bandarin, Assistant Director-General of UNESCO’s Culture Sector.

Ms Himalchuli Gurung (Programme Specialist for Culture, UNESCO Beijing Office), Mr Zhang Jiangang (former Professor at the Chinese Academy of Social Sciences (CASS), Beijing), Mr Michael Soendermann (Office for Culture Industries Research, Cologne/Berlin, Germany)

    Veröffentlicht unter reports | Kommentare deaktiviert für 2015 The 3rd Power of Culture Forum, Quanzhou, China

    Münchens Kreative und die „nicht finanzierte Forschungsabteilung“

    H.-G. Kuppers, Münchner KulturreferentDie Kultur- und Kreativwirtschaft der Metropolregion München hat ganz sicher kein Substanzproblem aber ein Vermittlungsproblem. Im Kernbereich arbeiten über  100 000 Menschen auf sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen, dazu kommen noch einmal rund 24 000 „Mini-Selbstständige“ (Söndermann), die zur sogenannten „kleinen Kulturwirtschaft“ gehören, weil sie weniger als 17 500 Euro Umsatz pro Jahr machen. Kulturreferent Hans-Georg Küppers (SPD) sieht in ihnen „die nicht finanzierte Forschungsabteilung der Branche, die keine Lobby hat“, und sieht die Stadt in der Pflicht, gerade diese „kreativen Ideengeber am Beginn der Wertschöpfungskette“ zu unterstützen.
    Quelle: Franz Kotteder „Münchens Kreative sind Spitze“, in: Süddeutsche Zeitung vom 28.01.2016

    Veröffentlicht unter reports, Städte u. Gemeinden | Kommentare deaktiviert für Münchens Kreative und die „nicht finanzierte Forschungsabteilung“

    Munich Metropolitan Region among Top Ten Creative Industries Clusters in Europe

    BildEMM e.V., the organization that oversees the Munich Metropolitan Region, announced the findings of the second data report on the cultural and creative industries in the Munich Metropolitan Region. Nationwide comparison confirms the region’s importance and its disproportionately large share of the market: 12 percent of all self-employed persons and companies, 16 percent of total revenues and 12 percent of all gainfully employed persons in the whole of Germany’s cultural and creative industries. On top of these stunning figures, new thematic focal areas of the study highlight the tremendous development potential inherent in these industries. The report bears impressive testimony to continued growth in the importance of the cultural and creative industries in the Munich Metropolitan Region. The same is true at the national and European levels. The report also presents up-to-date and more clearly structured and categorized data to make potential visible and recommendations for action tangible. This extended data framework facilitates a new perspective on the topic. For example, it is for the first time possible to draw conclusions about the “small end” of the cultural and creative industries (comprising self-employed persons and companies with annual turnover of less than EUR 17,500, as well as people in marginal employment). In addition to updated findings for the Media category, the report also provides initial figures about the situation of women and the importance of skilled crafts in the Munich Metropolitan Region’s cultural and creative industries.
    The data report on the cultural and creative industries was commissioned by EMM e.V. in collaboration with the Department of Arts and Culture and the Department of Labor and Economic Development (both part of the City of Munich), the FilmFernsehFonds Bayern, the Chamber of Industry and Commerce for Munich and Upper Bavaria and the Chamber of Crafts for Munich and Upper Bavaria. It was produced by the Office for Culture Industry Research in Cologne (Michael Soendermann). The report is published in German only.
    Datenreport Kultur- und Kreativwirtschaft der Metropolregion München, EU-Regionenvergleich, 2016 
comparison of EU regions in German, 17 pages.
    Long version: Datenreport Kultur- und Kreativwirtschaft der Metropolregion München, 2016 
Complete data report in German, 136 pages.
    Short version: Datenreport Kultur- und Kreativwirtschaft der Metropolregion München, 2016 in German, 45 pages.
    Culture and creative industries in Munich: 
Fashion, media, design, architecture, software, games are part of Munich’s rich cultural and creative scene

    Veröffentlicht unter reports | Kommentare deaktiviert für Munich Metropolitan Region among Top Ten Creative Industries Clusters in Europe

    Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir stellt neuen Kultur- und Kreativwirtschaftsbericht vor

    Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir stellt am 27. Januar 2016 den 5. Hessischen Kultur- und Kreativwirtschaftsbericht vor und diskutiert die Perspektiven des Kreativstandortes Hessen mit Fachleuten. Schwerpunkte des Berichts sind die Entwicklung der Branche sowie Netzwerk- und Förderangebote für die Kreativwirtschaft auf Kommunal-, Landes-, Bundes- und EU-Ebene.
    Mittwoch, 27. Januar 2016, 19.00 – 21.00 Uhr (Einlass 18.30 Uhr)
    Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt am Main
    Teilnahme  bis 24.1.16 mit Anmeldung möglich.

    Veröffentlicht unter Landesebene, reports | Kommentare deaktiviert für Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir stellt neuen Kultur- und Kreativwirtschaftsbericht vor

    Kultur- und Kreativwirtschaft geht auch im ländlichen Raum

    Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist in urbanen Regionen weitgehend anerkannt. Doch es lassen sich auch ländliche Regionen finden, die eine nennenswerte Rolle in der Kultur- und Kreativwirtschaft übernehmen können. Im ländlichen Raum wird sicher nicht immer die gesamte Breite der Kultur- und Kreativwirtschaft vertreten sein. Aber die Chancen, die von kulturellen und kreativen Impulsen ausgehen, sind als Potenzial durchaus zu schätzen. Dazu hier zwei Beispiele aus dem ländlich-bayerischen Raum: der Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen mit Programm und der Landkreis Fürstenfeldbruck mit Pressetext.

    Veröffentlicht unter Städte u. Gemeinden | Kommentare deaktiviert für Kultur- und Kreativwirtschaft geht auch im ländlichen Raum

    Deutsche Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes neu ausgerichtet

    Das Anfang des Jahres 2016 neu ausgerichtete Kompetenzzentrum ist Teil der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung. Die Arbeitsschwerpunkte des Kompetenzzentrums sind die wissenschaftliche Analyse, Transfer und Impuls sowie Kommunikation und Veranstaltungen.
    Das neue Kompetenzzentrum wird von der Arbeitsgemeinschaft aus Backes und Hustedt GbR, u-institut e.V. und Michael Söndermann, Büro für Kulturwirtschaftsforschung betrieben.

    Kontakt: Bundesweite Infoline-Nummer: 030 – 346 465 300
    (montags bis freitags von 10.00 bis 18.00 Uhr; Festnetzpreis je nach Anbieter/ggf. abweichende Preise für Anrufe aus den Mobilfunknetzen)
    Zentrale E-Mailadresse: kontakt@kreativ-bund.de

    Veröffentlicht unter Bundesebene | Kommentare deaktiviert für Deutsche Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes neu ausgerichtet

    Monitoring Kultur- und Kreativwirtschaft 2014 erschienen

    Titelbild KKWDas Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) hat vor wenigen Wochen das neue Bundes-Monitoring veröffentlicht. BMWi (2015). Monitoring zu ausgewählten wirtschaftlichen Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft 2014, Berlin. Bearbeiter: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung und Fraunhofer ISI. Kurzfassung

    Veröffentlicht unter reports | Kommentare deaktiviert für Monitoring Kultur- und Kreativwirtschaft 2014 erschienen